{"id":3966,"date":"2021-08-16T14:00:00","date_gmt":"2021-08-16T12:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.steuerpraxis.net\/?p=3966"},"modified":"2021-07-27T08:05:26","modified_gmt":"2021-07-27T06:05:26","slug":"modernisierung-des-koerperschaftsteuerrechts-koemog-ein-ueberblick","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerpraxis.net\/de\/2021\/08\/16\/modernisierung-des-koerperschaftsteuerrechts-koemog-ein-ueberblick\/","title":{"rendered":"Modernisierung des K\u00f6rperschaftsteuerrechts (K\u00f6MoG): Ein \u00dcberblick"},"content":{"rendered":"\n<h4>Der Gesetzgeber will die internationale Wettbewerbsf\u00e4higkeit von Familienunternehmen in der Rechtsform einer KG oder OHG verbessern. Dies soll durch die Einf\u00fchrung einer Optionsm\u00f6glichkeit zur K\u00f6rperschaftsteuer erreicht werden. Doch es gibt auch noch weitere \u00c4nderungen im Bereich der Besteuerung von Gesellschaften.<\/h4>\n<h4>Kern der geplanten \u00c4nderungen<\/h4>\n<p>Nach dem Gesetz sollen alle Personenhandelsgesellschaften und Partnerschaftsgesellschaften erstmals f\u00fcr den VZ 2022 beantragen k\u00f6nnen, k\u00fcnftig wie eine K\u00f6rperschaft besteuert zu werden. Unver\u00e4ndert wird die zivilrechtliche Haftung der Gesellschafter f\u00fcr die geschuldete K\u00f6rperschaft- und Gewerbesteuer bleiben. Zus\u00e4tzlich ist auch ein R\u00fcckweg vorgesehen \u2013 die R\u00fcckoption zur Besteuerung als Personengesellschaft.<\/p>\n<h4><strong>Option zur K\u00f6rperschaftsteuer<\/strong><\/h4>\n<p>F\u00fcr die Option zur K\u00f6rperschaftsteuer f\u00fcr Personengesellschaften ist ein Antrag erforderlich. Wird diese M\u00f6glichkeit gew\u00e4hlt, findet ein sog. Wechsel des Besteuerungsregimes statt. F\u00fcr alle Ertragsteuern (Einkommensteuer, K\u00f6rperschaftsteuer, Gewerbesteuer) und auch verfahrensrechtlich erfolgt eine vollst\u00e4ndige Gleichstellung mit einer Kapitalgesellschaft. Auswirkungen gibt es auch bei der Grunderwerbsteuer.<\/p>\n<p>Keine Auswirkungen ergeben sich f\u00fcr die Erbschaftsteuer.<\/p>\n<p>Der Optionsantrag ist unwiderruflich. Die Option muss noch vor Beginn des Wirtschaftsjahres gestellt werden, ab welchem eine Besteuerung nach dem K\u00f6rperschaftsteuergesetz erfolgen soll. Der Antrag ist beim f\u00fcr die Besteuerung der Personengesellschaft \u00f6rtlich zust\u00e4ndigen Finanzamt zu stellen.<\/p>\n<p>Der Antrag wirkt sich zugleich auf die Besteuerung der Gesellschafter aus. Damit ist ein mehrheitlicher Gesellschafterbeschluss erforderlich, der allerdings mindestens 75 % der abgegebenen Stimmen bedarf.<\/p>\n<p>Erstmals kann ein Antrag auf Option zur K\u00f6rperschaftsbesteuerung f\u00fcr den VZ 2022 gestellt werden. Der Antrag ist nicht zustimmungsbed\u00fcrftig, sodass die Finanzverwaltung keine M\u00f6glichkeit hat, eine Option abzulehnen.<\/p>\n<p>Der Antrag muss nach einem amtlich vorgeschriebenen Datensatz durch Datenfern\u00fcbertragung \u00fcbermittelt werden. Auch muss der Antrag sp\u00e4testens einen Monat vor Beginn des Wirtschaftsjahres beim f\u00fcr die gesonderte und einheitliche Feststellung der Eink\u00fcnfte zust\u00e4ndigen Finanzamt eingegangen sein. In formeller Hinsicht kann der Antrag nun wirksam bereits im Jahr 2021 gestellt werden.<\/p>\n<p>Ein Antrag auf Option zur K\u00f6rperschaftsbesteuerung kann von allen Gesellschaften gestellt werden, die auch f\u00fcr einen tats\u00e4chlichen Formwechsel in Frage kommen w\u00fcrden. Das gilt damit f\u00fcr die OHG, die KG einschlie\u00dflich einer GmbH &amp; Co. KG sowie f\u00fcr die PartG. Vom Optionsrecht ausgeschlossen werden damit Einzelunternehmen, GbR aber auch Investmentfonds im Sinne des <br \/>InvStG.<\/p>\n<p>In sachlicher Hinsicht umfasst die Option die Besteuerung nach dem Einkommen. F\u00fcr eine optierende Gesellschaft werden folglich alle Regelungen im KStG, EStG, UmwStG, InvStG, AStG sowie im Zerlegungsgesetz Anwendung finden, soweit diese f\u00fcr K\u00f6rperschaften gelten.<\/p>\n<p>Soweit Normen nur f\u00fcr ausdr\u00fccklich bezeichnete Kapitalgesellschaften gelten, finden diese f\u00fcr eine optierende Gesellschaft keine Anwendung. Auch Tatbestandsmerkmale, die nur von einer echten Kapitalgesellschaft erf\u00fcllt werden k\u00f6nnen, gelten f\u00fcr eine optierende Gesellschaft nicht.<\/p>\n<p>In rechtlicher Hinsicht gilt der \u00dcbergang zur K\u00f6rperschaftsbesteuerung als Formwechsel. Deshalb sind f\u00fcr den optionsbedingten Formwechsel einer Personengesellschaft in eine Kapitalgesellschaft die Regelungen in \u00a7\u00a7 20 ff. UmwStG analog anzuwenden. Es liegt damit grunds\u00e4tzlich ein Ver\u00e4u\u00dferungsvorgang vor; die \u00fcbernehmende Gesellschaft gew\u00e4hrt f\u00fcr das eingebrachte Betriebsverm\u00f6gen neue Gesellschaftsanteile als Gegenleistung.<\/p>\n<p>Auf Ebene der Gesellschafter ist zu beachten, dass die bisherigen Mitunternehmer durch die Option steuerlich zu Gesellschaftern einer Kapitalgesellschaft werden. Dies mit allen weiteren steuerlichen Folgen.<\/p>\n<p>Mit der Option wird auch eine M\u00f6glichkeit zur R\u00fcckoption geschaffen. Auch eine R\u00fcckoption ist nur vor Beginn eines Wirtschaftsjahres m\u00f6glich; eine R\u00fcckwirkung ist ausgeschlossen. Der Antrag ist bei dem f\u00fcr die Besteuerung als K\u00f6rperschaft \u00f6rtlich zust\u00e4ndigen Finanzamt zu stellen.<\/p>\n<p>F\u00fcr eine R\u00fcckoption ist keine zeitliche Mindestverweildauer als optierte Gesellschaft vorgesehen, sodass bereits nach einem Jahr ein Wechsel zur\u00fcck m\u00f6glich ist.<\/p>\n<p>Die Rechtsfolgen sind, dass die Gesellschaft ab dem folgenden Wirtschaftsjahr steuerlich wieder als Personengesellschaft besteuert wird; dies gilt entsprechend auch f\u00fcr ihre Gesellschafter. Bisher thesaurierte Gewinne gelten mit der R\u00fcckoption als ausgesch\u00fcttet und sind von den Gesellschaftern zu versteuern.<\/p>\n<p>Die R\u00fcckoption gilt \u2013 wie zuvor die Option \u2013 als Formwechsel, verbunden mit allen Gestaltungs- und Wertansatzm\u00f6glichkeiten.<\/p>\n<p>Eine R\u00fcckoption wird automatisch (ohne Antrag) ausgel\u00f6st, sobald die Voraussetzungen entfallen. Das ist z. B. der Fall, wenn aus einer OHG oder KG eine GbR wird.<\/p>\n<h4>W\u00e4hrungskursschwankungen<\/h4>\n<p>Mit im Gesetz enthalten ist ein auch steuerlich anerkannter Betriebsausgabenabzug f\u00fcr Verluste aus W\u00e4hrungskursschwankungen im Zusammenhang mit Gesellschafterdarlehen bzw. bei Inanspruchnahmen von Sicherheiten f\u00fcr Darlehensforderungen. Die bisher vorzunehmende Hinzurechnung bei der Einkommensermittlung wird erstmals f\u00fcr nach dem 31.12.2021 eintretende W\u00e4hrungskurs bedingte Gewinnminderungen nicht mehr gelten.<\/p>\n<h4><strong>Mehr- und Minderabf\u00fchrungen<\/strong><\/h4>\n<p>Bei einer k\u00f6rperschaftsteuerlichen Organschaft werden die steuerlichen Ausgleichsposten f\u00fcr Mehr- und Minderabf\u00fchrungen durch ein einfacheres System ersetzt &#8211; die sog. Einlagel\u00f6sung.<\/p>\n<p>Solche aktiven oder passiven Ausgleichsposten sind immer dann erforderlich, wenn der an den Organtr\u00e4ger auf der Grundlage des Ergebnisabf\u00fchrungsvertrags abgef\u00fchrte handelsbilanzielle Gewinn vom Steuerbilanzgewinn der Organgesellschaft abweicht und die Ursache der Abweichung in der organschaftlichen Zeit begr\u00fcndet ist.<\/p>\n<p>K\u00fcnftig f\u00fchren organschaftliche Minderabf\u00fchrungen zu einer Einlage durch den Organtr\u00e4ger in die Organgesellschaft. Sind Mehrabf\u00fchrungen der Organgesellschaft an den Organtr\u00e4ger gegeben, stellen diese eine Einlagenr\u00fcckgew\u00e4hr dar \u2013 die sog. Einlagel\u00f6sung.<\/p>\n<p>Auf Ebene des Organtr\u00e4gers erh\u00f6ht bzw. mindert sich in der Steuerbilanz der Beteiligungsansatz f\u00fcr die Organgesellschaft. Dies erfolgt jedoch \u2013 anders als bei den organschaftlichen Ausgleichsposten \u2013 nicht im Verh\u00e4ltnis der Beteiligungsquote, sondern jeweils in voller H\u00f6he. Zeitlich werden die organschaftlichen Minder- bzw. Mehrabf\u00fchrungen zum Ende des Wirtschaftsjahres der Organgesellschaft ber\u00fccksichtigt.<\/p>\n<p>Auf Ebene der Organgesellschaft sind damit korrespondierende \u00c4nderungen im Zusammenhang mit dem steuerlichen Einlagekonto verbunden. F\u00fcr organschaftliche Mehrabf\u00fchrungen wird ein Direktzugriff auf das steuerliche Einlagekonto eingef\u00fchrt, sodass organschaftliche Mehrabf\u00fchrungen zu keinen Beteiligungsertr\u00e4gen f\u00fchren. Ferner ist vorgesehen, dass organschaftliche Mehrabf\u00fchrungen das steuerliche Einlagekonto vorrangig vor anderen Leistungen mindern.<\/p>\n<p>Die \u00c4nderungen sollen erstmals auf Mehr- bzw. Minderabf\u00fchrungen nach dem 31.12.2021 anzuwenden sein.<\/p>\n<h4>Bisherige Ausgleichsposten<\/h4>\n<p>Um keine zwei Systeme parallel zu f\u00fchren, ist vorgesehen, dass bisher beim Organtr\u00e4ger noch bestehende Ausgleichsposten aus fr\u00fcheren Jahren in dem Wirtschaftsjahr aufzul\u00f6sen sind, das nach dem 31.12.2021 endet. Folglich erh\u00f6hen aktive Ausgleichsposten den steuerbilanziellen Beteiligungsbuchwert f\u00fcr die Organgesellschaft, passive Ausgleichsposten mindern diesen Wertansatz in der Steuerbilanz.<\/p>\n<p>Im Fall, dass ein passiver Ausgleichsposten die Summe aus aktivem Ausgleichsposten und dem Buchwert der Beteiligung \u00fcbersteigt, ergibt sich in H\u00f6he des \u00fcbersteigenden Betrags ein Beteiligungsertrag. Dieser Beteiligungsertrag ist zu versteuern \u2013 je nach Rechtsform des Organtr\u00e4gers entweder nach dem Teileink\u00fcnfteverfahren bzw. nach \u00a7 8b KStG. Anstelle der Versteuerung soll es ein Wahlrecht geben, wonach der Beteiligungsertrag in eine den steuerlichen Gewinn mindernde R\u00fccklage eingestellt und \u00fcber 10 Jahre verteilt werden kann. F\u00fcr den j\u00e4hrlichen Aufl\u00f6sungsbetrag erfolgt dann ebenfalls eine Versteuerung nach dem Teileink\u00fcnfteverfahren bzw. nach \u00a7 8b KStG.<\/p>\n<p>Das Wahlrecht zur Bildung einer Gewinnr\u00fccklage im Zusammenhang mit der Ersetzung der Ausgleichspostenmethode wird durch die organschaftliche Einlagel\u00f6sung erweitert: Ein Wahlrecht besteht nicht nur dem Grunde, sondern nun auch der H\u00f6he nach.<\/p>\n<p>Kommt es im 10-j\u00e4hrigen Zeitraum zu einer Ver\u00e4u\u00dferung der Beteiligung an der Organgesellschaft, wird die verbleibende R\u00fccklage in vollem Umfang gewinnerh\u00f6hend aufgel\u00f6st. Einer Ver\u00e4u\u00dferung der Organgesellschaft gleichgestellt wird u. a. die Umwandlung der Organgesellschaft in eine Personengesellschaft oder auf eine nat\u00fcrliche Person, die verdeckte Einlage der Beteiligung oder die Aufl\u00f6sung der Organgesellschaft.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Gesetzgeber will die internationale Wettbewerbsf\u00e4higkeit von Familienunternehmen in der Rechtsform einer KG oder OHG verbessern. Dies soll durch die Einf\u00fchrung einer Optionsm\u00f6glichkeit zur K\u00f6rperschaftsteuer erreicht werden. Doch es gibt auch noch weitere \u00c4nderungen im Bereich der Besteuerung von Gesellschaften. 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